Anton Gunzinger im Wirtschaftsmagazin ECO

Das srf Wirtschaftsmagazin ECO sendete am 6.6.2016 ein Portrait über den Gründer und Inhaber von SCS, Anton Gunzinger. Darin kommen neben seinem beruflichen Engagement auch einige seiner persönlichen Kernanliegen zum Ausdruck, und es wird ein kleiner Einblick gewährt, womit Anton Gunzinger seine Zeit vor und nach seiner Arbeit verbringt.

Hier der Link zum Beitrag.

Kommentare (1)

  1. Sehr geehrte SCS

    Dieser Eco-Beitrag hat mich wieder daran erinnert, dass ich, nachdem ich letzten Sommer das begeisternde Buch „Kraftwerk Schweiz“ gelesen hatte, Herrn Gunzinger et al. zu diesem fantastischen Überblick gratulieren wollte. Ich möchte dies hiermit nachholen.
    Gerade gestern hatte ich wieder an der Anti-AKW-Aktion „Menschenstrom“ in Windisch teilgenommen und dabei ist mir wieder bewusst geworden in welch hinterwäldlerischen Energielandschaft die Schweiz sich befindet.
    Wenn ich als Arzt das technisch fundierte Werk richtig verstanden habe, dann können wir aufgrund ihrer angestellten Berechnungen die Energiewende relativ schmerzlos vollziehen. Es würden vielen neue einheimische Arbeitsplätze geschaffen und die enormen Kosten für den Import von Uran, Öl, Gas und
    Nun ist aber etwas vollkommen Unverständliches passiert. Das Schweizer Parlament hat beim Atomdossier vollkommen versagt; nicht einmal die Laufzeiten der KKW wurden festgelegt. Ein Kraftwerkpark (eines davon das älteste KKW der Welt) im Zentrum der Schweiz, kaum Reserven für den Rückbau geäuffnet, keine Endlager trotz jahrzehntelangen Bohrversuchen, grenzt an kollektiven Selbstmord – und keiner regt sich auf.
    Man könnte noch einigermassen verstehen, wenn es sich hier um ausländische Grosskonzerne handeln würde, doch meines Wissens sind die Kraftwerke Eigentum von Schweizer Firmen und diese wiederum mehrheiltich im Besitz der Kantone…….
    Da soll mir noch einer erklären, wir seien eine Volksdemokratie.
    Zurück zum Buch: Ich gehe davon aus, dass ein Ansichtsexemplar auch an das UVEK gesendet wurde und es würde mich interessieren wie das Feedback von dieser Seite war.
    Kurz und gut: Ich bin sicher, man müsste die Werbetrommel massiv rühren um die Verbreitung des Buches zu verbessern, es quasi zu einem Bestseller zu machen.
    Weiter möchte ich suggerieren, dass man einen Youtube-Channel aufschaltet und dort alle relevanten Aussagen des Buches in einzelnen Sequenzen darstellt um die komplexe Materie auch den Digital Natives näherzubringen.

    Dr. med. Terence Cackett

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