Mikroskopie & Spektroskopie

Lichtmikroskop um 1909 (Leitz)



Automatisiertes Forschungs-mikroskop (Leica AM6000)



Transmissions-elektronenmikroskop (TEM)

Mikroskope gewähren uns tiefe Einblicke in einen erstaunlichen Mikrokosmos, der dem menschlichen Auge sonst verborgen bleibt.

SCS verfügt über die notwendigen interdisziplinären Kompetenzen zur Entwicklung von Hard- und Software für biotechnologische Anwendungen:

  • Innovations-Workshops: Mikroskopie & Spektroskopie
  • Anforderungsanalysen, Systemdesign, Technologiewahl
  • Elektronikentwicklung: FPGA, GPU, µC, PCB
  • Optoelektronik-Entwicklung: Laser, APDs, EOCB, MOEMS
  • Software-Entwicklung: C/C++/C#, Java, ObjC
  • Signal- & Bildverarbeitung, Algorithmusentwicklung

Seit die Mikroskopietechnik um 1595 durch Brillenschleifer aus den Niederlanden erstmals entwickelt wurde, trat das Mikroskop seinen Siegeszug an – quer durch alle Forschungsdisziplinen, viele industrielle Anwendungen und immer mehr durch unser alltägliches Leben.

Da herkömmliche optische Lichtmikroskopie schnell an ihre Grenzen stiess (optische Auflösung), wurden insbesondere im 20. Jahrhundert die klassischen Instrumente in vielfältiger Weise weiterentwickelt: z.B. Fluoreszenzmikroskopie (1908), Elektronenmikroskop (1931), die konfokale Laser Scanning Mikroskopie (1961), Magnetresonanztomographie (1973), das Rastertunnelmikroskop (1981) und das Rasterkraftmikroskop (1986), die Multi-Photonen Mikroskopie (1990) und das STED-Mikroskop (1994, 1999).

Insbesondere im Bereich 'Life Science' liefern moderne Hightech-Mikroskope in Kombination mit Mikrosystemtechnik, Prozessautomation und digitaler Bildverarbeitung tiefe Einblicke in die Strukturen und Funktionen biologischer Systeme.

Mikroskopie & Spektroskopie – Blogbeiträge

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