Als zweiten Schritt folgt eine Zentralprojektion , eine Abbildung vom
Beobachtersystem ins Bildschirmsystem.
Die Bildschirmkoordinaten sind so definiert, dass der
Bildschirmnullpunkt
immer in der linken oberen Ecke des Bildausschnittes zu liegen kommt.
Dies bedeutet eine zusätzliche Verschiebung um den Vektor
(siehe Abbildung
1.2 auf Seite
). Die Abbildungsvorschrift
lautet:
Diese Abbildung lässt sich auch mit Matrizen beschreiben (Siehe dazu
1.2 - 1.5). Dabei wird
der Ausdruck
als
Skalierungskonstante für jeden einzelnen Bildpunkt benutzt.
Da aber die Matrixschreibeweise keine weitere Vereinfachung bringt, ist im Programm die Projektion nach Formel 1.18 und 1.19 implementiert worden.