In naher Zukunft wird KI zu unserem Alltag gehören. So werden selbstoptimierende Maschinen, Spracherkennung sowie diagnostizierende Medizingeräte uns täglich unterstützen. Die zugrunde liegenden Algorithmen sind extrem leistungsfähig aber auch leistungshungrig. Was steckt wirklich hinter der KI? Wie kann diese «at the edge», also eingebettet im Endgerät laufen, ohne Daten in der Cloud zu rechnen? In diesem Talk erklären David Gschwend und Florentin Marty, wie Ingenieure von SCS für Ihre Kunden erfolgreich KI in eingebettete Systeme packen.

Dieser Vortrag wurde am 9. Juni 2020 im Rahmen der Embedded Computing Conference 2020 mit dem „Audience Choice Award“ ausgezeichnet.

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    Kontaktieren Sie David Gschwend

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    Der Swisseldex Datahub für die Energiebranche ist im April in den operativen Betrieb gegangen. Nach umfangreicher Entwicklung und ausführlichem Testing steht die Datendrehscheibe mit dem Funktionumfang „Mini“ den Aktionären und weiteren Kommunikationspartnern zur Verfügung. Die Datenkommunikation wird nun schrittweise ausgebaut. Die Migration des Messpunkteregisters ist anschliessend ab Juli geplant.

    Die Swisseldex AG ist ein Zusammenschluss von Schweizer Verteilnetzbetreibern und Initiatorin der Branchenlösung. Weitere Informationen sind unter Swisseldex.ch verfügbar.

    SCS entwickelt als unabhängige Partnerin den Datahub für die Firma Swisseldex AG seit nun bald zwei Jahren. Der Betrieb inklusive Support- und Pikettorganisation wird ebenfalls durch SCS sichergestellt.

     

      Kontaktieren Sie Stephan Moser

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      Unter dem Moto «Transforming Health with AI» hat diese Woche hat das Deep Learning Zürich Meetup in der SCS stattgefunden. Etwa 70 Gäste folgten dabei den Einblicken, die Pascal Kaiser, Supercomputing Systems AG in die AI-unterstützer Diagnostik in der Ophthalmologie eröffnete und Dr. Matteo Manica, IBM Research (Zürich), der über die AI-unterstützte Suche von pharmazeutischen Wirkstoffen referierte.

      Pascal Kaiser referiert über die AI-unterstütze Diagnostik in der Ophthalmologie

       

      Nach einem sehr erfolgreichen Forschungs- und Demonstrationsprojekt wird die GridBox Technologie im Rahmen eines Projekt-Spinoffs kommerzialisiert. Die smart grid solutions AG (Webseite) mit Martin von Euw als Geschäftsführer wird die Technologie zur Marktreife bringen. Supercomputing Systems AG ist Technologiepartner der neuen Firma.

      Lesen Sie dazu die Pressemitteilung:

      Zürich, 27. September 2016

      Gründung der smart grid solutions AG:
      SpinOff des grössten Smart Grid Demonstrationsprojekts der Schweiz

      Die Projektpartner von GridBox, dem grössten Smart Grid Demonstrationsprojekt der
      Schweiz, haben die smart grid solutions AG gegründet. Ziel des Unternehmens ist es die
      innovative Netzmanagementlösung zu industrialisieren und weiterzuentwickeln. Mit der
      neuen Plattform smartbox wird die zukunftsweisende GridBox Technologie und die
      gesammelten Erkenntnisse aus dem erfolgreichen einjährigen Testbetrieb in einer Lösung
      vereint.

      Damit stellt die smart grid solutions AG den Verteilnetzbetreibern eine intelligente und skalierbare
      Lösung zur Verfügung, welche sowohl heutige als auch zukünftige Herausforderungen meistert.
      Anton Gunzinger, Unternehmer und VR der smart grid solutions AG, erläutert den Nutzen eines
      Echtzeit Managementsystems folgendermassen: „Mit der Zunahme von dezentralen Erzeugern,
      Batteriespeicherlösungen und E-Mobilität kommen neue Herausforderungen auf die Netzbetreiber
      zu oder sind bereits Realität. Die smartbox hilft diese Aufgaben zu meistern und dient hierbei nicht
      nur einem einzelnen Ziel, sondern unterstützt als Plattform eine ganze Reihe von Aufgaben,
      Dienstleitungen und Business-Modelle der Netzbetreiber.“

      Die smartbox Technologie ist die umfassende Plattform für das moderne Verteilnetz-Management.
      Als koordinierte und verteilte Lösung gewährleistet sie den sicheren und gleichzeitig
      wirtschaftlichen Netzbetrieb. Dabei deckt die smartbox eine Vielzahl von Bedürfnissen ab.
      Anwendungen wie Fehlererkennung und -lokalisierung, erweitertes Netzmonitoring, Unterstützung
      des Asset Management, Prosumer-Applikationen sowie Marktfunktionen mit Echtzeit-
      Charakteristik werden in ein und derselben Plattform vereint.

      Mit diesem generischen Ansatz stellt die smart grid solutions AG eine flexible und skalierbare
      Mess-, Kommunikations- und
Regelplattform zur Verfügung, welche eine schnelle Umsetzung
      neuer Business-Modelle ermöglicht und somit bereits heute Antwort auf die zukünftigen
      Herausforderungen gibt.
      Für weitere Informationen:
      Martin von Euw
      Geschäftsführer smart grid solutions AG
      Phone +41 43 543 64 32
      Mobil +41 79 230 88 58
      martin.voneuw@smartgridsolutions.ch

      Pressemitteilung (PDF) vom 27.9.2016

      Ferag FlyStream

      Industrie 4.0, Internet of Things, Cloud – diese Begriffe sind momentan in aller Munde. Meist fehlt jedoch noch ein einheitliches Verständnis darüber, was sie bedeuten, wie sie in der Industrie umzusetzen sind und vor allem, welchen Nutzen der Anwender davon hat.

      Anlässlich einer aktuellen Gesprächsrunde des Diskussionsforums „Laufenburger Gespräche“ wurde Dr. Johannes Gassner als Experte eingeladen, um über das Thema zu sprechen.

      Aus dem Gespräch entstand der Artikel „Schweizer KMU sind parat – nur der Nutzen ist oft nicht klar“. Dieser wurde gleich zweifach publiziert:

      Hinter dem „Internet of Things“, kurz IoT, verbirgt sich beispielsweise die Absicht, möglichst viele elektrische Geräte mit der Fähigkeit auszustatten, via Internet miteinander zu kommunizieren. Unter Industrie 4.0 versteht man die Bündelung der technologischen Trends und eine Vision wie das produzierende Gewerbe in Zukunft aussehen könnte.

      Die „Laufenburger Gespräche“ bieten eine Plattform, um interessante, brisante oder aktuelle Themen im Expertenkreis zu diskutieren.

      Ansprechperson bei SCS
      Florentin Marty