Jetzt steht es offiziell im Guinness Buch der Rekorde: Winterthur Gas & Diesel hat mit der Hilfe von SCS den leistungsstärksten Dual-Fuel Motor der Welt gebaut!

Wir sind stolz und gratulieren unseren Freunden bei WinGD ganz herzlich.

Am 4. März gibt es zu diesem Projekt einen virtuellen Tech-Event, zu dem unsere Kunden und natürlich auch alle SCS-Mitarbeitenden eingeladen sind. Auch kurzfristige Anmeldungen sind willkommen!

 

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    Im Projekt Quartierstrom, das vom Bundesamt für Energie als Leuchtturmprojekt gefördert wurde, haben Partner aus Forschung und Industrie einen blockchainbasierten Strommarkt entwickelt und in Walenstadt implementiert. Der einjährige Feldversuch ist im Januar 2020 erfolgreich abgeschlossen worden.

    Der Schlussbericht des Projektes wurde nun vom BfE veröffentlicht.

    SCS hat sich im Rahmen dieses Projektes in drei Kernthemen engagiert:

    Datenschutz

    Im Quartierstrom-Projekt wird der Stromverbrauch jedes einzelnen Haushalts im Viertelstundentakt erhoben. So kann das System den aktuell verbrauchten Strom via Blockchain auf dem dezentralen Markt einkaufen.

    Die Werte zum Stromverbrauch sind aber schützenswerte Personendaten. Solch ein Lastgang lässt gewisse Rückschlüsse auf einen Haushalt und dessen Bewohner zu. Eine Ferienabwesenheit, der Tagesrhythmus und auch Gewohnheiten sind leicht zu erkennen: Wie oft kochen Sie? Benutzen Sie heute nur die Mikrowelle? Wie lange schlafen Sie? Wenn in der Garage ein Elektromobil steht, verrät der Lastgang nicht nur, wann jemand nach Hause kommt, sondern auch wie weit die Person an diesem Tag etwa gefahren ist.

    In der herkömmlichen Stromversorgung kann der Elektrizitätsversorger diese Daten einsehen. Anders in der Blockchain. Denn ein Grundpfeiler dieser Technologie ist, dass alle Transaktionen von allen Teilnehmern validiert werden können. Die Teilnehmenden erscheinen zwar nicht mit Namen und Adresse auf der Blockchain, sondern mit einer Nummer. Dieser sogenannte «Public Key» kann nur indirekt mit dem tatsächlichen Verbraucher in Verbindung gesetzt werden, bietet aber nur einen geringen Schutz.

    SCS hat Konzepte erarbeitet und ein Paper publiziert, wie diese privaten Daten mit modernsten kryptografischen Methoden geschützt werden können. Diese erlauben es, dass die Verbrauchswerte und Gebote zwar transparent sind, die Identität und das Verhaltensprofil der Bietenden aber verdeckt bleiben.

    Ausserhalb von Quartierstrom hat SCS an diesem Thema weitergearbeitet: Siehe Ein TEE für Polkadot und SCS gewinnt Auszeichnung der Energy Web Foundation Innovation Challenge

    Dynamischer, Spannungsabhängiger Netztarif

    Speisen mehrere Solarstromanlagen gleichzeitig Strom ins Netz, können im Verteilnetz unerwünschte Lastspitzen entstehen. Findet zudem ein P2P Handel mit Energie ohne Berücksichtigung des Netzzustandes statt, kann dies die Netzstabilität zusätzlich gefährden. Um die intelligente Einbindung von Regelkapazitäten sowie Stromspeicher attraktiver zu machen, hat Supercomputing Systems eine Lösung entwickelt, mit der die Netzentgelte dynamisch gestaltet werden könnten. SCS hat diese Lösung mit einem Paper an der CIRED 2019 vorgestellt.

    Liegt die Spannung über dem definierten Band, ist ein lokales Überangebot an Energie vorhanden und das Netzentgelt könnte kurzzeitig stark gesenkt werden, um die Einspeisung in Batterien und die Zuschaltung von flexiblen Lasten attraktiver zu machen. Liegt die Spannung unter dem Soll-Band würde die Netznutzungsgebühr steigen. Um das Solidaritätsprinzip aufrechtzuerhalten, gelten an jedem Messpunkt nur immer für 5% des Tages erhöhte und während 5% des Tages tiefere Gebühren. So werden alle gleich behandelt und trotzdem wird netzdienliches Verhalten so gut belohnt, dass sich Investitionen in die Flexibilisierung rechnen.

    Evaluation von Blockchain Plattformen

    In einem jungen Bereich wie der Blockchain Technologie überschlagen sich die Ereignisse und es ist anspruchsvoll, den Überblick über die besten Konzepte und die einsatztauglichsten Implementationen zu behalten. SCS hat die wichtigsten Plattformen, welche ohne energiehungriges Mining auskommen, bezüglich ihres Reifegrades evaluiert. Untersucht wurden neben der für dieses Projekt gewählten Tendermint Technologie die Plattformen Ethereum PoA, Corda, Hyperledger, Cardano, EOS, IOTA, Nano, Energy Web. Resultate können dem Schlussbericht entnommen werden. Für aktuelle Informationen wenden Sie sich an uns!

    Haben Sie Fragen, Anregungen, Ideen oder Projekte, die Sie gerne besprechen möchten? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

      Kontaktieren Sie Alain Brenzikofer

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      In naher Zukunft wird KI zu unserem Alltag gehören. So werden selbstoptimierende Maschinen, Spracherkennung sowie diagnostizierende Medizingeräte uns täglich unterstützen. Die zugrunde liegenden Algorithmen sind extrem leistungsfähig aber auch leistungshungrig. Was steckt wirklich hinter der KI? Wie kann diese «at the edge», also eingebettet im Endgerät laufen, ohne Daten in der Cloud zu rechnen? In diesem Talk erklären David Gschwend und Florentin Marty, wie Ingenieure von SCS für Ihre Kunden erfolgreich KI in eingebettete Systeme packen.

      Dieser Vortrag wurde am 9. Juni 2020 im Rahmen der Embedded Computing Conference 2020 mit dem „Audience Choice Award“ ausgezeichnet.

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        Kontaktieren Sie David Gschwend

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        Die SCS ist Entwicklungspartner beim Quartierstrom Projekt in Walenstadt. Dort geht gerade der erste dezentrale P2P Energiemarkt der Schweiz in Betrieb. Im asut Bulletin 5/18 ist unser Artikel erschienen mit Fokus Datenschutz auf der Blockchain.

        SCS unterstützt im Quartierstrom Konsortium die Entwicklung der dezentralen Blockchain Lösung, dem „Blockchain-Enabled-Smart-Meter“, beim Implementieren eines dynamischen Netztarifs und beim Gewährleisten des Datenschutzes. All dies sind Kernthemen des Departements für Decentralized Systems.

         

        Wir sind stolz darauf, dass unser Kunde Roboception für den rc_visard den weltbekannten iF DESIGN AWARD erhalten hat.

        Schon zu Beginn war es Roboceptions‘ Ziel nicht nur einen funktional optimalen Sensor zu entwickeln, sondern diesen ebenfalls optisch attraktiv zu gestalten. Die Sensoren sind üblicherweise auf Robotern ihrer Kunden in prominenter Position montiert.

        Der rc_visard mit seiner Kombination von Funktionalität und Design konnte die iF DESIGN AWARD 63-köpfige Jury überzeugen. Wir gratulieren herzlich.

        Weitere Infos bei Roboception.

        Bereits heute parkieren moderne Autos selbständig, bremsen bei Fussgängern ab oder folgen im Stau dem vorausfahrenden Fahrzeug. Erste Prototypenfahrzeuge verkehren bereits heute voll-automatisch in den Städten. Ist es nur noch eine Frage der Zeit bis Roboter unsere Fahrzeuge chauffieren? Intelligentes Datenmanagement und Algorithmen sind entscheidend, damit immer mehr Funktionen von Fahrzeugassistenzsysteme übernommen werden können.

        Im Rahmen des ASUT Kolloquiums über Smart Data und ihre Chancen für die Mobilität wird SCS die technischen Aspekte der Datensammlung und Verarbeitung mit Fokus auf autonomes Fahren beleuchten. Dabei werden wir Fokus auf die vergangenen und zukünftigen Entwicklungsschritte legen.

        Das ASUT Kolloquium beschäftigt sich am 22. November in Bern mit Daten, ihrer Sammlung, Verarbeitung und zukünftigen Entwicklungen. Das Programm finden sie hier.

        Am ersten Tech-Event dieses Jahres hat Dr. Uwe Franke von Daimler zusammen mit Felix Eberli in das Potential von Deep Learning für autonomes Fahren eingeführt. Daimler zeigte dabei in beeindruckender Weise die Entwicklung und technische Machbarkeit, getrieben durch Convolutional Neural Networks und mehr Rechenleistung der erhältlichen Halbleiterbausteine. Gerade in Nacht- und verspiegelten Situationen sind solche Netzwerke bereits heute dem Menschen überlegen und bilden künftig die Grundlage für die Umsetzung von autonomem Fahren.

        Nach einem sehr erfolgreichen Forschungs- und Demonstrationsprojekt wird die GridBox Technologie im Rahmen eines Projekt-Spinoffs kommerzialisiert. Die smart grid solutions AG (Webseite) mit Martin von Euw als Geschäftsführer wird die Technologie zur Marktreife bringen. Supercomputing Systems AG ist Technologiepartner der neuen Firma.

        Lesen Sie dazu die Pressemitteilung:

        Zürich, 27. September 2016

        Gründung der smart grid solutions AG:
        SpinOff des grössten Smart Grid Demonstrationsprojekts der Schweiz

        Die Projektpartner von GridBox, dem grössten Smart Grid Demonstrationsprojekt der
        Schweiz, haben die smart grid solutions AG gegründet. Ziel des Unternehmens ist es die
        innovative Netzmanagementlösung zu industrialisieren und weiterzuentwickeln. Mit der
        neuen Plattform smartbox wird die zukunftsweisende GridBox Technologie und die
        gesammelten Erkenntnisse aus dem erfolgreichen einjährigen Testbetrieb in einer Lösung
        vereint.

        Damit stellt die smart grid solutions AG den Verteilnetzbetreibern eine intelligente und skalierbare
        Lösung zur Verfügung, welche sowohl heutige als auch zukünftige Herausforderungen meistert.
        Anton Gunzinger, Unternehmer und VR der smart grid solutions AG, erläutert den Nutzen eines
        Echtzeit Managementsystems folgendermassen: „Mit der Zunahme von dezentralen Erzeugern,
        Batteriespeicherlösungen und E-Mobilität kommen neue Herausforderungen auf die Netzbetreiber
        zu oder sind bereits Realität. Die smartbox hilft diese Aufgaben zu meistern und dient hierbei nicht
        nur einem einzelnen Ziel, sondern unterstützt als Plattform eine ganze Reihe von Aufgaben,
        Dienstleitungen und Business-Modelle der Netzbetreiber.“

        Die smartbox Technologie ist die umfassende Plattform für das moderne Verteilnetz-Management.
        Als koordinierte und verteilte Lösung gewährleistet sie den sicheren und gleichzeitig
        wirtschaftlichen Netzbetrieb. Dabei deckt die smartbox eine Vielzahl von Bedürfnissen ab.
        Anwendungen wie Fehlererkennung und -lokalisierung, erweitertes Netzmonitoring, Unterstützung
        des Asset Management, Prosumer-Applikationen sowie Marktfunktionen mit Echtzeit-
        Charakteristik werden in ein und derselben Plattform vereint.

        Mit diesem generischen Ansatz stellt die smart grid solutions AG eine flexible und skalierbare
        Mess-, Kommunikations- und
Regelplattform zur Verfügung, welche eine schnelle Umsetzung
        neuer Business-Modelle ermöglicht und somit bereits heute Antwort auf die zukünftigen
        Herausforderungen gibt.
        Für weitere Informationen:
        Martin von Euw
        Geschäftsführer smart grid solutions AG
        Phone +41 43 543 64 32
        Mobil +41 79 230 88 58
        martin.voneuw@smartgridsolutions.ch

        Pressemitteilung (PDF) vom 27.9.2016

        Gemeinsam mit den Partnern BKW, ewz und Bacher Energie AG, sowie mitfinanziert vom Bundesamt für Energie hat die Firma SCS AG das Projekt „GridBox – Echtzeit-Management-Plattform für das Verteilnetz“ erfolgreich durchgeführt und per Ende März 2016 die geplanten Mess- und Demonstrationskampagnen beendet. Das Projekt umfasst die praktische Umsetzung und Erprobung des Konzeptes „GridBox“ und beinhaltet die Entwicklung von 150 Mess-/Steuerboxen, die Entwicklung einer potenten zentralen Software-Infrastruktur, das Ausrollen der Technologie in zwei Verteilnetzen im Berner Oberland sowie in der Stadt Zürich sowie einen einjährigen Betrieb mit begleitenden Forschungskampagnen.

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        Die Hauptergebnisse des Projektes sind:

        • Die Demonstration der Machbarkeit einer Echtzeit-Management-Plattform für die Nieder- und Mittelspannungsebene
        • Die Entwicklung und Demonstration einer Zustandsschätzung (State Estimation) für Ströme und Spannungen in den Verteilnetzen
        • Die Demonstration einer Topologie-Erkennung in den Verteilnetzen basierend auf den reinen Messwerten
        • Das Aufzeigen der Möglichkeiten einer Echtzeit-Optimierung des Verteilnetzzustands unter Beeinflussung von Flexiblitäten:
          • In den Häusern mit GridBox: Schalten von Boilern und Wärmepumen sowie Steuerung der Solarinverter (P und Q)
          • Im Verteilnetz von ewz: Regelung einer netzgestützten Batterie (500kWh)
        • Die detaillierte Aufzeichnung der Messwerte (inkl. PMU-Phasoren) für knapp 150 verteilte Messpunkte über ein Jahr im 1Hz-Takt
        • Die Evaluation des Nutzens von PMU-Informationen auf Verteilnetzebene

        Box_open_Rogos_fadedBild 1: Die GridBox Hardware, welche für das Projekt von Grund auf entwickelt wurde. Sie ermöglicht Strom- und Spannungsmessung, enthält ein GPS für PMU-Messwerterfassung, erlaubt die Kommunikation im Sekundentakt und verfügt über Schnittstellen für die Steuerung von Verbrauchern und Einspeisern im Haus.

         

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        Bild 2 : Das GridBox Cockpit visualisiert das System im Live-Betrieb und erlaubt den Zugriff auf aktuelle und archivierte Messwerte. Ebenso lässt sich die vom State Estimator errechnete Gesamtsystemsicht darstellen.

        Das Kernteam bei SCS umfasste 7 Personen, im Gesamtprojekt mit allen Partnern waren mehr als 35 Personen involviert: Entwickler, Datenanalysten, Installateure, IT-Personal, Projektleiter/Management. Ihnen gebührt unser herzlichster Dank für den Einsatz über die vergangenen knapp drei Jahre.

        Die Projektergebnisse sind erfolgsversprechend und es wird eine Kommerzialisierung von Teilen der Technologie angestrebt.

        BFE Schlussbericht GridBox:
        BFE Schlussbericht PDF

        Pressemitteilung vom 20.5.2016:
        Pressemitteilung_20160520

        Veröffentlichung bei Springer: Computer Science
        Springer

        In Zusammenarbeit mit den Partnern BKW, ewz und BEAG entwickelt SCS AG die Smart Grid Plattform GridBox, welche die elektrischen Verteilnetze für die Zukunft fit machen wird:

        Die elektrische Energieversorgung ist in einem starken Wandel begriffen. Einerseits gibt es Bestrebungen, die bisher auf zentralen grossen Kraftwerken basierende Energieversorgung zu dezentralisieren, wobei viele kleine Erzeuger wie Photovoltaikanlagen, Kleinwasserkraft, Windkraftwerke und Wärmekraftkopplungsanlagen eingebunden werden. Andererseits sind die regulatorischen Anforderungen im Wandel und für die Energiemärkte werden neue Spielregeln definiert. Diese Veränderungen haben einen Einfluss auf die elektrischen Netze, welche künftig dynamischer, kostengünstiger und intelligenter werden müssen.

        Die GridBox Plattform ist ein generischer Ansatz für ein intelligentes Stromnetz: Verteilte Mess- und Steuergeräte (Phasor Measurement Units) erfassen im Sekundentakt hochpräzise den Netzzustand und kommunizieren diesen an einen regionalen GridBox Master. Auf dem Master werden Algorithmen gerechnet, welche geeignete automatisierte Eingriffe in den Netzbetrieb erlauben. Es werden PV-Anlagen, Batterien, elektrische Boiler, Elektromobil-Ladestationen und weitere Akteure im Netz intelligent und in Echtzeit gesteuert.

        Die GridBox Plattform bietet zudem Funktionalitäten wie Netzmonitoring, Power Quality Bestimmung, virtuelle Kraftwerke, Unterstützung bei der Netzauslegung, Koordination von PV und Batterie in den Haushalten, bis hin zu Smart Markets mit Echtzeit-Preisinformationen. Als generische Smart Grid Plattform werden somit Funktionalitäten und Business Cases zur reinen Software-Angelegenheit (Apps).

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        Das Projekt umfasst zwei Testregionen: Im Kiental im Berner Oberland wird ein ländliches N7/N5 Netz ausgerüstet, in der Stadt Zürich ein typisch urbanes Quartier. Insgesamt werden 150 Geräte installiert und hochaufgelöste Messdaten über ein volles Jahr hinweg aufgezeichnet. Die Demonstrationen der Funktionalitäten erfolgen im Alltagsbetrieb.

        Das System wird live visualisiert, die Zustände aller Elemente sowie die Arbeit des State Estimators sowie des Optimierers können in Echzeit verfolgt werden:

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        Das Projekt wird vom Bundesamt für Energie mitunterstützt und läuft bis Mitte 2016.

        Aktuelle Präsentation zum Projekt GridBox: PDF

        Zusammenfassendes Paper: GridBox Pilot Project (CSRD March 2017)

        Zuständige Ansprechperson: Stephan Moser