Der Klimawandel wir uns alle in der Zukunft beschäftigen. Vor einigen Jahren haben wir Öko-Lunches bei uns mit dem Technopark organisiert. Während dieser Lunches ist die Idee aufgekommen dem Thema mit etwas spielerischer Gamification zu begegnen.

Daher sind wir froh, dass dieses Jahr myblueplanet.ch die myblueplanet coach app launched welche es ermöglicht sich selbst zu challengen, in Gruppen anzutreten und regelmässig Tipps und Feedback zu bekommen. Das Launch-Event wird am Dienstag 5. März mit Alex Stefes vom Club of Rome am ETH Zentrum sein.

https://www.nachhaltigkeitswoche.ch/programm/dienstag/myblueplanet- dein-coach-fur-ein-nachhaltiges-leben/

 

We are excited to have our board member Prof. Jane Royston as an excellent female role model for women in engineering. In a keynote, she will inspire us with her extraordinary career as a pioneer in entrepreneurship,  innovation and information technology.
Early in her career, Prof. Jane Royston became head of IT for DuPont France in Paris and soon after founded the software engineering company NatSoft. After selling her company, Jane Royston got appointed as the first professor of entrepreneurship and innovation in Switzerland with the prestigious Branco Weiss chair at the EPFL.
Jane Royston was subsequently asked by major universities in Switzerland, including the ETHZ and the University of St. Gallen, to implement and teach innovative entrepreneurship. She is a board member of SCS.

Kindly RSVP by February 25th 2019 via e-mail to: info@scs.ch

We are looking forward to a vibrant evening with enriching discussions on Monday March 4th, 5-7pm!

Im November führen wir den ersten einer Reihe von Networking-Anlässen für Frauen im Engineering durch. Wir wenden uns damit vor allem an Studentinnen und Young Professionals der Fachrichtungen Informatik und Elektrotechnik, freuen uns aber auch über Besucherinnen aus verwandten Gebieten.

Beim ersten Anlass geht es darum, einander (und ein bisschen auch die SCS) kennenzulernen; bei den Folgeanlässen werden wir uns jeweils mit einem bestimmten Thema befassen, das kann im Rahmen einer Diskussion oder eines Impulsreferats sein.

Weitere Infos und Anmeldung

Vor prall gefülltem Saal legte Prof. Dr. Remo Largo dar, was er in seiner langjährigen Tätigkeit als Kinderarzt und Forscher über die Natur und die Grundbedürfnisse des Menschen gelernt hat. Das Publikum reagierte mit engagierten Fragen, die er ausführlich und teilweise provokant beantwortete.
Video-Aufzeichnung des Vortrages inkl. Fragerunde

Am letzten Freitag konnten wir zusammen mit einigen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten ein fulminantes Fest im Aura in Zürich feiern.
Der Lauf der Dinge hat vor über 25 Jahren angefangen und bewegt sich seit dann immer gehend weiter mit spannenden Ursache-Wirkungsketten…
Vielen Dank an alle Teilnehmenden wie auch die tollen Künstler, dass sie sich auf unser Experiment eingelassen haben.

Der SCS Denkanstoss vom 23.11.2017 zum Thema „Bruttonationalglück – auch eine Vision für die Schweiz?“ mit Dr. Ha Vinh Tho ist auf grosses Interesse gestossen und hat zu vielen spannenden Diskussionen geführt. Denjenigen, die den Vortrag nochmals sehen möchten oder nicht teilnehmen konnten, möchten wir dies mit dieser Videoaufzeichnung ermöglichen:

Wir bedanken uns herzlich für die anregenden Gespräche und wünschen viel Erfolg beim Umsetzen der Ideen.

Niko Paech, Dozent an der Universität Siegen, führte uns in seinem hoch spannenden Referat in das Dilemma zwischen Wachstumszwang und Wachstumsgrenzen ein. Aus seiner Sicht ist dem Klimawandel und den durch Physik und Ökologie gegebenen natürlichen Grenzen nicht mit einer Energiewende durch „grünes Wachstum“ beizukommen. Es braucht zusätzlich eine Rückbesinnung auf ein genügsames Leben.

Als Lösungsansatz schlägt Niko Paech vor, dass wir uns zu selbstwirksamen Prosumenten entwickeln, die Dinge wieder vermehrt selber produzieren (z.B. Gemeinschaftsgärten, Möbel), Dinge vermehrt gemeinschaftlich nutzen (z.B. Auto, Rasenmäher) sowie Dinge länger gebrauchen (z.B. Kleider, Haushaltgeräte reparieren). Dies gilt nicht nur für uns als Individuen, sondern auch für die Unternehmen. Was, wenn vermehrt auf Reparatur, Umnutzung und Modernisierung gesetzt würde statt ausschliesslich auf Neubeschaffung?

ganzer Denkanstoss