Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass über 25% der in den Entwicklungsländern verkauften Medikamente und rund 50% der online bestellten Produkte gefälscht sind. Nach ihrer Schätzungen sterben allein in Afrika jedes Jahr über 100‘000 Menschen aufgrund gefälschter Medikamente. Als Reaktion auf diese Zahlen erlassen Regierungen auf der ganzen Welt schärfere Bestimmungen für Pharmaprodukte (Packaging, Siegel, Verifkation, etc.) und verpflichten die Branche, die Rückverfolgbarkeit von Produkten zu gewährleisten.

Für den Verpackungsmaschinenhersteller Gerhard Schubert GmbH ist es selbstverständlich, dass seine Anlagen die vollständige Rückverfolgbarkeit jedes Produktes in jeder verpackten Einheit, auf jeder Verpackungsebene (Bündel, Versandkarton, Palette) und entsprechend den jeweiligen Kunden-, nationalen und internationalen regulatorischen Anforderung sicherstellen. Dabei ist entscheidend, dass die Track and Trace Funktionalität, wie auch die Einbindung von ERP Lösungen keinen Einfluss auf Durchsatz und Performance der Produktionsstrasse hat, vom Kunden auf veränderte Anforderungen selber angepasst werden kann und ein vollständiger Audit-Trail vorhanden ist.

Dank der von SCS implementierten modularen Architektur können die unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen bezüglich Kennzeichnung und Verifikation durch den Kunden konfiguriert oder selber erweitert werden. Zudem können ERP Systeme unterschiedlicher Hersteller einfach angebunden werden. Der eingebaute Audit-Trail gewährleistet die geforderten Aufzeichnungen aller relevanten Änderungen am System.

Verwendete Technologien: Microsoft .NET/C#, SQL-Server, WCF

Am dritten TechEvent diese Jahr haben Dr. med. Thomas Baumann und Dr. med. et phil. Stefan Essig uns gezeigt, wie Telemedizin Kinderärzte bei die Diagnosestellung von Hüftdysplasie unterstutzen kann.

SVUPP ist die Schweizerische Vereinigung für Ultraschall in der Pädiatrie. Dank dem neuen SVUPP Exchange Portal ist die Vision der Telemedizin für praktizierende Kinderärzte in der Schweiz rund um Ultraschalbilder zur Realität geworden. Die Digitalisierung des Bildaustausches ermöglicht es, schnell und einfach eine hohe Qualität bei Ultraschalluntersuchungen an Säuglingen zu erreichen.

 

 

Die ursprüngliche Idee für das SVUPP Exchange Portal kommt aus einem von der Schweiz geförderten Hilfsprojekt in der Mongolei, das seit 10 Jahren ein evidenzbasiertes Präventionsprogramm für Hüftdysplasie durchführt, einer häufigen Entwicklungsstörung bei Neugeborenen.

 

 

 

Verwendete Technologien: Angular, TypeScript, Microsoft .NET Core, Event Store, MongoDB, OAuth 2

SVUPP – Schweizerische Vereinigung für Ultraschall in der Pädiatrie
SMPOPP – SwissMongolian Pediatric Project

Blockchain Technologie wurde durch die Einführung der Kryptowährung Bitcoin in 2009 begründet. Seither wurden viele weitere interessante und teilweise revolutionäre Anwendungen jenseits der Crypto-Währung identifiziert und implementiert.

Am SwissICT Symposium am 13./14.November 2017 im KKL Luzern (https://www.swissict-symposium.ch/de/) wird Alain Brenzikofer in Blockchain-Technologie einführen, ausgesuchte Beispiele vorstellen und industrielle Anwendungen aufzeigen. Als Fallbeispiel wird eine von SCS entwickelte Blockchain-Applikation für den Vertrieb von Sensordaten per Prepay Abrechnung vorgestellt und live demonstriert.

 

Seit Ende Juni steht den Journalistinnen und Journalisten bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowohl Video- als auch Audiomaterial im Archivsystem FARO zur Verfügung.

FARO ist ein Media-Archivsystem, welches kundenspezifisch von der SCS entwickelt wurde. Das System ist seit 2007 bei SRF produktiv im Einsatz und dient der Archivierung sämtlicher Eigenproduktionen von SRF. Im Zuge der Zusammenlegung von Radio und Fernsehen sollte FARO mit neuen Funktionalitäten zur Archivierung von Radio-Wort-Beiträgen ausgestattet werden.

Die Erweiterungen wurden nun erfolgreich in Betrieb genommen. Damit ist der Weg frei für die Verwaltung von Audiodaten in FARO. Während der nächsten zwölf Monate werden die Beiträge aus dem bestehenden Radioarchivsystem sukzessive ins FARO migriert. Die Migration läuft automatisch und parallel zur täglichen Arbeit mit FARO.

Kennzahlen

  • Schweizer Radio und Fernsehen archiviert Radiosendungen seit 1933 und Fernsehsendungen seit 1954. Die Archivierung des Radioprogramms war bis 2006 sehr selektiv, beim Fernsehen wurden bis 1990 nur die Beiträge und nicht die integralen Sendungen achiviert.
  • In FARO sind derzeit über 840‘000 Videobeiträge zu finden. Mit der Integration des Radioarchivs sind rund 880‘000 Audiobeiträge hinzugekommen.
  • Mit der Erweiterung von FARO um das Radio-Wortarchiv kommen rund 800 neue BenutzerInnen hinzu. Damit wird FARO bei SRF von rund 2‘500 BenutzerInnen verwendet.
  • Die Summe der zu integrierenden Audiodateien ist rund 96 Terabytes. Jährlich kommen 10 TB an aktuellem Radio-Wort-Audios hinzu. Zusätzlich werden in den nächsten Jahren bis zu 100 TB Audiofiles impotiert aus Digitalisierungsprojekten.

Beitrag SCS

  • Bedarfsanalyse zusammen mit den SRF Mitarbeitenden
  • Spezifikation und Realisierung der Erweiterungen am Archivsystem FARO
  • Integration von 3rd Party Komponenten

Grafik

Der neue Media-Player mit Hüllkurvenansicht und Audio-Pegel ist ein wichtiger Bestandteil der umgesetzten Erweiterungen zur Verwaltung der Radio-Beiträge.

Die TPG und SCS haben per Anfang 2014 eine Kollaboration zur Ertüchtigung der 500 Ticketautomaten gestartet. Mit dem Ziel, eine neue Verkaufssoftware zu entwickeln und gewisse Komponenten der Verkaufssysteme zu erneuern.

Bereits sechs Monate nach Projektstart hat der erste Prototyp beim Genfer Hauptbahnhof Cornavin Billete verkauft. Vier Monate später, im Dezember 2014, war das Rollout von 100 Automaten abgeschlossen.

Die Modifikationen haben es der TPG ermöglicht, die Dauer des Verkaufsvorgangs und die Wartung zu halbieren. Die Verfügbarkeit der Ticketautomaten hat sich massiv verbessert und liegt heute über 99%.

In der nächsten Etappe der Zusammenarbeit werden die Solar-Automaten überarbeitet.


C’est avec succès que SCS a complété le projet de re-engineering des distributeurs automatiques de titres de transport (DATT) pour les transports publics genevois (TPG).

Les TPG et SCS ont en étroite collaboration depuis début 2014 effectué un travail d’engineering et de remise à niveau des 500 DATT des TPG. Pour ce faire, un nouveau logiciel de vente a été développé et plusieurs composants internes des automates ont été remplacés.

Déjà six mois après le début du projet, un premier prototype vendait avec succès des tickets de transport à la gare de Cornavin. Quatre mois plus tard, fin 2014, le roll-out avait été effectué sur 100 DATT.

Ces changements ont permis aux TPG de réduire de moitié le temps de vente d’un titre de transport et accélèrent de façon significative les opérations de maintenance sur les automates. De plus, le taux de disponibilité des DATT s’est considérablement amélioré depuis l’installation du nouveau système et surpasse les 99%.

La prochaine étape de la collaboration entre SCS et TPG est la mise à jours des DATT solaires.

In Zusammenarbeit mit den Partnern BKW, ewz und BEAG entwickelt SCS AG die Smart Grid Plattform GridBox, welche die elektrischen Verteilnetze für die Zukunft fit machen wird:

Die elektrische Energieversorgung ist in einem starken Wandel begriffen. Einerseits gibt es Bestrebungen, die bisher auf zentralen grossen Kraftwerken basierende Energieversorgung zu dezentralisieren, wobei viele kleine Erzeuger wie Photovoltaikanlagen, Kleinwasserkraft, Windkraftwerke und Wärmekraftkopplungsanlagen eingebunden werden. Andererseits sind die regulatorischen Anforderungen im Wandel und für die Energiemärkte werden neue Spielregeln definiert. Diese Veränderungen haben einen Einfluss auf die elektrischen Netze, welche künftig dynamischer, kostengünstiger und intelligenter werden müssen.

Die GridBox Plattform ist ein generischer Ansatz für ein intelligentes Stromnetz: Verteilte Mess- und Steuergeräte (Phasor Measurement Units) erfassen im Sekundentakt hochpräzise den Netzzustand und kommunizieren diesen an einen regionalen GridBox Master. Auf dem Master werden Algorithmen gerechnet, welche geeignete automatisierte Eingriffe in den Netzbetrieb erlauben. Es werden PV-Anlagen, Batterien, elektrische Boiler, Elektromobil-Ladestationen und weitere Akteure im Netz intelligent und in Echtzeit gesteuert.

Die GridBox Plattform bietet zudem Funktionalitäten wie Netzmonitoring, Power Quality Bestimmung, virtuelle Kraftwerke, Unterstützung bei der Netzauslegung, Koordination von PV und Batterie in den Haushalten, bis hin zu Smart Markets mit Echtzeit-Preisinformationen. Als generische Smart Grid Plattform werden somit Funktionalitäten und Business Cases zur reinen Software-Angelegenheit (Apps).

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Das Projekt umfasst zwei Testregionen: Im Kiental im Berner Oberland wird ein ländliches N7/N5 Netz ausgerüstet, in der Stadt Zürich ein typisch urbanes Quartier. Insgesamt werden 150 Geräte installiert und hochaufgelöste Messdaten über ein volles Jahr hinweg aufgezeichnet. Die Demonstrationen der Funktionalitäten erfolgen im Alltagsbetrieb.

Das System wird live visualisiert, die Zustände aller Elemente sowie die Arbeit des State Estimators sowie des Optimierers können in Echzeit verfolgt werden:

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Das Projekt wird vom Bundesamt für Energie mitunterstützt und läuft bis Mitte 2016.

Aktuelle Präsentation zum Projekt GridBox: PDF

Zusammenfassendes Paper: GridBox Pilot Project (CSRD March 2017)

Zuständige Ansprechperson: Stephan Moser

Die Sicherheit und Verfügbarkeit von SBB Eisenbahn-Infrastrukturanlagen wird durch die Geschäftseinheit Infrastruktur Überwachung (UEW) sichergestellt. SBB UEW hat einen Bedarf für ein „gezogenes Diagnosefahrzeug“ (gDFZ) um diesen Auftrag zu erfüllen und zugleich eine Erweiterung zum bestehenden selbstfahrenden Diagnosefahrzeug zu schaffen. Das gDFZ kann zusätzlich auch die Fahrdynamik und die Fahrleitung vermessen. Im Messeinsatz wird das gDFZ in einer Komposition mit Brems- und Steuerwagen von einer Lok gezogen.

Das Zentrale System (ZS) bildet das Herzstück des neuen Fahrzeuges. Es übernimmt nicht nur die Benutzerinteraktion, sondern auch die Überprüfung, die persistente Speicherung und die Anzeige aller Messdaten.

Die SBB haben SCS den Zuschlag für die Entwicklung des Zentralen Systems (Hardware und Software) erteilt. Das in der öffentlichen Ausschreibung erfolgreiche Konzept verbindet erstmalig modulare Messtechnik über offene Schnittstellen mit der Technologie eines modernen Rechenzentrums und integriert diese in ein Schienenfahrzeug. Das Leuchtturmprojekt erfüllt alle wesentlichen Merkmale einer „Industrie 4.0“ Anwendung.

Die Microservice Architektur erlaubt eine modulare, flexibel erweiterbare und hoch skalierbare Lösung. So entsteht eine übersichtliche und ausbaufähige Softwarelandschaft, welche sich über die gesamte Lebensdauer des gDFZ sehr gut weiterentwickeln lässt und zudem wirtschaftlich betrieben werden kann.

Zudem übernimmt SCS die Rolle des Integrators für das Gesamtsystem. Die Systemintegration ist der entscheidende Erfolgsfaktor für das gesamte Projekt. Die gewählte Lösung unterstützt deshalb die Integration von allen gängigen Diagnose- und Supportsystemen durch eine klare Systematik in der Vorgehensweise und durch eine offene, transparente und skalierbare Systemarchitektur. SCS verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl im Bereich offener Systeme und der Integration von Drittsystemen, sowie in der Entwicklung von „Mission critical applications“ inklusive Wartung und Betreuung über den gesamten Lebenszyklus (Life Cycle Management – LCM), so zum Beispiel für das Kommunikationssystem der REGA.

Wir freuen uns sehr über diesen Zuschlag und auf die Zusammenarbeit mit den SBB sowie den Lieferanten der weiteren Arbeitspakete, den Peripheriesystemen und dem Fahrzeugumbau.

gDFZ-Komposition

Hintergrundinformationen zur Anwendung:

Die Geschäftseinheit Infrastruktur Überwachung der SBB hat den Auftrag, Sicherheit und Verfügbarkeit der Eisenbahn-Infrastrukturanlagen, unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, sicher zu stellen. Die Leistungen der Überwachung werden aus einem Mix menschlicher Expertise (Streckeninspektor) und maschinell ermittelter Diagnose- und Prognosedaten (Mess- und Diagnosetechnik) erfüllt. Mittelfristig steigt der Anteil an maschinellen Leistungen aufgrund der Ausweitung der industriellen Überwachung auf dem Netz und der Inbetriebnahme neuer Hochgeschwindigkeitsstrecken (Gotthard und Ceneri Basistunnel GBT/CBT).

Messfahrten sind Stand der Bahntechnik und für ein professionelles Anlagenmanagement insbesondere in den Anlagengattungen Fahrbahn und Fahrstrom unerlässlich. Die Messungen im Bereich Fahrtechnik sind zudem aufgrund gesetzlicher und normativer Vorgaben (u.a. R 22070) zwingend notwendig. Zuverlässige, konsistente und belastbare Messdaten liefern zudem einen wichtigen Input für die kurzfristige Diagnose (Überwachung), den präventiven Unterhalt und die Prognose des Substanzerhalts. Sie bilden die Basis für die mittel- und langfristige Unterhaltssteuerung der Anlagengattungen.

Ferag FlyStream

Industrie 4.0, Internet of Things, Cloud – diese Begriffe sind momentan in aller Munde. Meist fehlt jedoch noch ein einheitliches Verständnis darüber, was sie bedeuten, wie sie in der Industrie umzusetzen sind und vor allem, welchen Nutzen der Anwender davon hat.

Anlässlich einer aktuellen Gesprächsrunde des Diskussionsforums „Laufenburger Gespräche“ wurde Dr. Johannes Gassner als Experte eingeladen, um über das Thema zu sprechen.

Aus dem Gespräch entstand der Artikel „Schweizer KMU sind parat – nur der Nutzen ist oft nicht klar“. Dieser wurde gleich zweifach publiziert:

Hinter dem „Internet of Things“, kurz IoT, verbirgt sich beispielsweise die Absicht, möglichst viele elektrische Geräte mit der Fähigkeit auszustatten, via Internet miteinander zu kommunizieren. Unter Industrie 4.0 versteht man die Bündelung der technologischen Trends und eine Vision wie das produzierende Gewerbe in Zukunft aussehen könnte.

Die „Laufenburger Gespräche“ bieten eine Plattform, um interessante, brisante oder aktuelle Themen im Expertenkreis zu diskutieren.

Ansprechperson bei SCS
Florentin Marty

SRF_WP_20140203_001Das Trafficsystem Proteus des Schweizer Radio und Fernsehens SRF ist eine Erfolgsgeschichte. Seit mehr als 10 Jahren wird die detaillierte Programmplanung der Sender SRF1, SRFzwei und SRFinfo mithilfe dieses Werkzeugs durchgeführt.

Proteus wurde von 1998-2002 durch SCS konzipiert und umgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten die verschiedenen Redaktionen von SRF mit unterschiedlichen Methoden zur Vorbereitung ihrer Sendungen auf die Ausstrahlung

 

Herausforderung

Mit Proteus sollte ein System geschaffen werden, welches die Redaktionen bei ihrer Arbeit unterstützt und gleichzeitig zu einer effizienteren Zusammenarbeit durch die Einführung einheitlicher Arbeitsprozesse führt.

Lösung

In einer Konzeptphase wurde gemeinsam mit rund 30 Redaktionen die Funktionalitäten des Trafficsystems Proteus identifiziert, die anschliessend von SCS realisiert wurden.

Dieses umfasst u.a.:

  • Verwaltung und Management von:
    • Beiträgen von Magazinen wie beispielsweise Kassensturz, Aeschbacher, Einstein etc.
    • Informationen zu mitwirkenden Moderatoren, Gästen, Schauspielern, Regisseuren u.v.m.
    • Einkaufsverträgen für Filme und Serien.
    • Lizenzen für die Ausstrahlung von Fremdproduktionen, sowie zusätzliche Rechteinhaber bei Eigenproduktionen.
  • Export von Beschreibungen und Bildern für die Publikation auf der SRF-Website, in den Programmzeitschriften und im Teletext / EPG.

Nach 10 Jahren Betrieb hat Proteus über 700 aktive Benutzer und verwaltet über 300‘000 Sendungen mit zugehörigen Metadaten. Der Bedarf der Anwender hat sich über die Jahre auch geändert. So übernimmt Proteus heute auch folgende Aufgaben:

  • Kommunikation mit dem Automationssystem von SRF.
  • Prüfung der Planung auf die Einhaltung diverser Vorschriften (Altersfreigabe, Werbelänge).
  • Bereitstellen von Informationen über Web-Cockpits für einfachen Zugriff.

 Beitrag SCS

  • Bedarfsanalyse zusammen mit den SRF Mitarbeitenden
  • Realisierung des Kundenspezifischen Trafficsystems Proteus
  • 3rd Level Support und Weiterentwicklung