Herrmanns Laundry Service AG betreibt u.a. chemische Reinigungsanstalten und Wäschereien im In- und Ausland. Wie in diversen Reinigungsanstalten üblich, erhalten die Kunden eine Rabatt-/Kleiderpasskarte, die vom Kunden nicht nach Hause genommen werden muss, sondern in einer Kartei vor Ort abgelegt wird. Aufgrund der umfangreichen Kundenlisten entstehen beim Suchen der Kleiderpasskarte in der Kartei lange Wartezeiten, insbesondere wenn viele Kundennamen mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnen.

Lösung

Um die langen Wartezeiten beim Heraussuchen der Kleiderpasskarten zu vermeiden, hat SCS eine grafische Anwendungssoftware für die Kleiderpasskarte entwickelt, die auf dem iPad läuft. Dabei werden von Apple das gut etablierte und einfach zu bedienende Adressbuch sowie der Cloud-Service zur Datensicherung genutzt.

Eigenschaften der Kleiderpasskarte auf iPad

  • Manuelle Eingabe, Suche und Verwaltung von Kundennamen sowie von weiteren Daten wie Adresse und Notizen via Touch-Screen des iPad
  • Manuelle Verwaltung der einzelnen Stempeleinträge auf der grafisch visualisierten Kleiderpasskarte

Kundennutzen

Das iPad ist gut sichtbar im Geschäft installiert. Dadurch kann der Kunde eins zu eins mitverfolgen, wie seine Karte über die Adresssuche rasch gefunden und anschliessend gut sichtbar die Rabattfelder eingetragen werden. Dies schafft Kundenvertrauen, reduziert die Wartezeit, und attestiert Herrmanns Laundry Service ein modernes Erscheinungsbild.

Weitere Anwendung

Die Funktionalität der IPad-Bonuskarte ist universell. Sie kann einfach auf ähnliche Bedürfnisse angepasst werden, z.B. als Menupass für Restaurants.

Als das Schweizer Startup-Unternehmen Limmex im Herbst 2011 den Verkauf der ‚Swiss Emergency Watch‘ startete, war dies der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Die innovative Notruf-Uhr verbindet verschiedenste Technologien zum mobilen Notfallgerät der Zukunft.

Für die Kunden von Limmex sind die Verfügbarkeit der Vermittlungsplattform und die lange Batterielaufzeit unverzichtbare Erfolgsfaktoren. Sie sind die hauptsächlichen Erfolgsfaktoren dieses Produktes.

Die Dienstleistungen von SCS für die Limmex Notruf-Uhr umfassten:

  • Beratung bei der Systemarchitektur
  • Entwicklung von cloud-basierten Diensten
  • Entwicklung von Embedded Software
  • Entwicklung von Produktionstestsystemen

 

Der Fahrplanwechsel 12/13 brachte für die öV-Benutzer im Kanton Zug eine grosse Veränderung: Vom Ringzonen- wurde auf ein Flächenzonensystem umgestellt. Dies fand im Rahmen der Integration in den ITV Z-Pass Korridor Zug/Schwyz statt. Für die Distribution hatte das zur Folge, dass ein neues und andersartiges Sortiment inklusive neuem Userinterface in einer Nacht auf 150 Systemen aktiviert werden musste.

Der automatisierte ‚Big Bang‘-Wechsel hat dank intensiven Tests im Vorfeld hervorragend funktioniert. Bei einem einzigen Ticketautomaten musste das SCS-Team in der Nacht per Remote-Zugriff manuell nachhelfen.

Das neue System macht unsere Kunden glücklich und uns Entwickler stolz!

ZVB Userinterface Ringzonen   wird zu   Userinterface im ZVV Stil

Die Gerhard Schubert GmbH ist Hersteller von flexiblen Verpackungsmaschinen. Mit dem Anlagenleitstand von Schubert werden während der Produktion viele Daten aufgezeichnet, darunter auch die Overall Equipment Effectiveness (OEE), eine Kennzahl für die Güte einer Produktionslinie. Um die Effektivität der gesamten Anlage zu erhöhen, wollte Schubert ihren Kunden ein Analysewerkzeug zur Verfügung stellen und hat die SCS mit der Umsetzung des sogenannten Anlagencockpits beauftragt.

Die SCS hat mit dem Anlagencockpit eine genau auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden zugeschnitten Lösung umgesetzt. Das Resultat ist eine sowohl technisch als auch im Benutzererlebnis zeitgemässe Applikation. Durch seine langjährige und breite Erfahrung in der Entwicklung von verteilten und komplexen Applikationen im Microsoft .net Umfeld konnte das Team auch den ambitionierten Zeitplan einhalten.

Mit dem Anlagencockpit können die OEE und weitere Kennzahlen von mehreren, auch weltweit verteilten Anlagenleitständen, geladen, gefiltert und visualisiert werden. Durch die anwenderfreundliche Benutzerführung ist es möglich, die Ursache eines Effizienzverlusts mit wenigen Mausklicks zu identifizieren. Dadurch können Ursachen von Fehlern und Effizienzverlusten schneller erkannt und Gegenmassnahmen ergriffen werden mit dem Ziel, die OEE zu verbessern.

Die wichtigsten Eigenschaften:

  • Laden von Daten aus mehreren, weltweit verteilten Anlagenleitständen
  • Flexible Filterung
  • Effiziente Navigation von der Übersicht zur Ursache mit wenigen Mausklicks
  • Zugriff sowohl auf aktuelle als auch auf archivierte Daten
  • Vorkonfigurierte und frei zusammenstellbare Sichten
  • Schnelle Übersicht über Abarbeitung der letzten Aufträge

Eingesetzten Technologien:

  • Microsoft .NET 4.0 , WPF, WCF (u.a. für asynchrone Anfragen)
  • Telerik WPF Controls
  • Visual Studio 2012

Zur Webseite des Herstellers: Schubert Anlagencockpit

Userinterface im ZVV Stil

Die Vorbereitungen für den Fahrplanwechsel 12/13 laufen auf Hochtouren. Die Software-Entwicklung für das neue Userinterface im ZVV-Stil kommt gut voran. Gleichzeitig entsteht das Sortiment 2013 der ZVB in enger Zusammenarbeit mit den Tarifspezialisten. Die Tarife von SBB, ITV Z-Pass und TV Zug werden zu einem Sortiment gebündelt. An der Zuger Messe nutzte das Publikum die Möglichkeit, den ’neuen‘ Ticketautomaten und das kommende Flächenzonen-Sortiment eingehend zu studieren. Die positiven Rückmeldungen werten wir Entwickler als: ‚Generalprobe bestanden‘.

Userinterface im ZVV Stil

Das Verkaufssystem für die Ticketautomaten der Zugerland Verkehrsbetriebe AG (ZVB) ist abgenommen und wird ausgerollt. Die Entwicklung dauerte von der Spezifikation im Frühjahr 2010 bis zur Feldtestphase im ersten Quartal 2012. Während dieser Zeit sind Hardware-Ansteuerung und Verkaufsoberfläche in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ZVB entwickelt worden. Die Steuerung der speziellen Geräte und Schnittstellen übernimmt ein Schnittstellenmodul, welches von SCS speziell für dieses Projekt entwickelt wurde.