Zugüberwachung
Vorbeifahrende Züge lassen sich automatisiert auf Schäden und Verschleiss prüfen. SCS wertet Bild- und Sensordaten direkt am Messpunkt aus und stellt jedem Fahrzeughalter gezielt die für ihn relevanten Ergebnisse bereit.

Auswertung am Gleis statt Datenflut in der Zentrale
Leistungsfähige Rechner nahe den Kameras verarbeiten die Bilddaten lokal; übertragen werden primär die Ergebnisse statt der gesamten Bildmengen. Kamerabasierte Prüfverfahren erkennen zusätzliche Schäden, etwa eine herunterhängende Schraubenkupplung oder den Verschleiss der Klotzbremse. Über einen RFID-Tag wird jedes Fahrzeug erkannt und die Auswertung dem jeweiligen Halter zugeordnet. Fahrzeughalter stellen eigene Algorithmen bereit und erhalten nur die für sie relevanten Merkmale.
Rund 250 Messsysteme prüfen die Züge auf dem Schweizer Netz bereits heute, etwa auf überhitzte Bremsen oder unrunde Räder. SCS bindet diese bestehenden Systeme in die WIN-Plattform ein und ergänzt sie um kamerabasierte Prüfverfahren. Die Plattform ist bereits operativ und wird laufend erweitert. Weitere Algorithmen und Messstellen kommen dazu, ohne die vorhandene Infrastruktur zu ersetzen.
Warum SCS
Full-Stack aus einer Hand
Hardware, Embedded, Algorithmik und Betrieb entstehen intern bei SCS, ohne Schnittstellenverluste zwischen Zulieferern.
Belegte Bahn-Erfahrung
Über 3000 realisierte Projekte, unter anderem für die SBB.
Offene Systeme ohne Herstellerbindung
Offene Schnittstellen, kein Vendor Lock-in. Daten und Rechte bleiben bei Ihnen.
Betrieb und Weiterentwicklung
Langfristiger, überwachter Betrieb und Weiterentwicklung über den ganzen Lebenszyklus.


