Herausforderungen die wir beheben
Für die Infrastrukturdiagnostik zählt nicht der Punkt auf der Karte, sondern das Gleis und die reproduzierbare Stelle darauf. Ohne eindeutige Verortung sind Messdaten verschiedener Fahrten nicht vergleichbar.
Satellitensignal fällt aus
Tunnel, Überdachungen und enge Täler schwächen oder unterbrechen das Satellitensignal.
Parallele Gleise bleiben offen
Eine Koordinate allein unterscheidet parallele Gleise im Bahnhof und Weichenbereich nicht.
Messfehler summieren sich
Odometrie und Inertialsensorik driften ohne Referenzpunkte mit jeder gefahrenen Strecke.
Die Gleisgeometrie fliesst direkt in die Positionsberechnung ein
OpenTLS verbindet GNSS, IMU, Odometer und Balise mit dem digitalen Infrastrukturmodell. Weil das Schienennetz bereits in die Berechnung einfliesst, bleibt die Position auch bei eingeschränktem Satellitenempfang stabil und gleisscharf.
Gleiche Sensorik, zwei Bauformen
Rack und Wandmontage tragen identische Sensorik und Anschlüsse. Sie wählen die Bauform, die zu Ihrer Einbausituation passt.
Damit Messdaten über Jahre vergleichbar bleiben
Messungen zuordnen
Jede Messung wird reproduzierbar demselben Ort im Netz zugeordnet.
Veränderungen erkennen
Veränderungen an Gleis, Weiche, Oberbau und Fahrleitung werden automatisiert erkennbar.
Wartung planen
Wartung lässt sich gezielt planen und Ressourcen effizient einsetzen.
Fragen zum Einsatz
Finden Sie die passende Bauform für Ihre Flotte
Gleisscharfe, reproduzierbare Position aus jeder Messfahrt, in zwei Bauformen, offen und seit 2023 im SBB-Betrieb im Einsatz.




